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Chemische Lachparade
Keine Lust mehr auf langweilige Chemieseiten? Endlich mal wieder herzhaft lachen können? Dass auch Chemiker Freunde des subtilen Humors sein können, beweisen folgende Internetseiten.

 
     
 

Mehrdeutige Moleküle
www.bris.ac.uk/Depts/Chemistry/MOTM/silly/sillymols.htm

Die Mitarbeiter der School of Chemistry an der Universität Bristol haben es geschafft neben einem großen Archiv interessanter Moleküle des Monats (www.bris.ac.uk/Depts/Chemistry/MOTM/motm.htm) ein noch größeres Archiv lustiger Moleküle aufzubauen. Auch wenn sich der Wortwitz meist auf die englische Aussprache der Verbindungen bezieht, so schmälert dies nicht das große Vergnügen. Zum Beispiel gibt es wirklich ein „Grass-Hopper Ketone“, das nicht nur im Abwehrsekret des Grashüpfers vorhanden ist sondern dessen Molekülstruktur auch noch Ähnlichkeiten hat.
Oder wie wäre es mit „Apolloane“ und „Rocketene“ zwei Moleküle deren Name Programm ist. Apolloane wurde sogar zur gleichen Zeit der ersten Mondlandungen synthetisiert.
Dass Namen auch manchmal in die Irre leiten können sieht man bei der „Angelic Acid“, die wenig engelhaftes an sich hat. Sie ist ein aggressives Abwehrmittel der Gartenpflanze „Angelica“ gegen Käfer.
Und wenn wir schon dabei sind, ist die „ Diabolic Acid“ und die „Luciferase“ auch nicht weit.
Circa 200 Moleküle mit außergewöhnlichen Namen haben sich mittlerweile angesammelt und versprechen immer wieder einen Lacher.


Chemie-Cartoons
www.nearingzero.net/chem.html

Der australische Comic-Zeichner Nick hat sich auf „Science Cartoons“ spezialisiert und veröffentlicht diese u.a. in namhaften Journalen, wie Physics Today, New Scientist und Chemistry in Australia. Seine Zeichnungen umfassen vorwiegend die naturwissenschaftlichen Bereiche wie Biologie, Chemie, Physik und Mathematik aber auch Science Fiction, Religion und die Tierwelt.
Eine Besonderheit ist, dass alle Cartoons Freeware sind und somit überall verwendet werden dürfen (z.B. in Vorträgen, als T-Shirts-Aufdruck, im Internet, usw.)
Wenn sie zum Beispiel schon immer mal wissen wollten, wie Kekul é auf seine Benzolstruktur gekommen ist, oder was Schrödingers Katze mit Alice im Wunderland zu tun hat, so ist diese Seite unbedingt einen Besuch wert. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!


Merkwürdiges aus dem Blätterwald
http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/zeitungl/zeitung1.htm

Zeitungsleser wissen mehr! Oder auch nicht… Professor Blume hat mehr als 140 Zeitungsausschnitte mit lustigen und skurrilen Artikeln gesammelt. Doch leider lässt das chemische Wissen der Autoren manchmal sehr zu wünschen übrig.
Da wird dann schon mal über das 27. Symposium der therapeutischen(!) Chemie berichtet, zu dem Theoretiker aus der ganzen Welt eingeladen wurden. Oder die Meldung, dass bei einem Unfall mehrere Tonnen „Ammoniaksäure“ ausliefen.
Wussten sie auch, dass man Tulpen immer wieder nachschneiden muss, am besten unter Wasser, damit „Luftmoleküle die Kapillaren der zarten Stiele nicht verstopfen!“
Besonders lustig ist die Deklaration auf einem Milchkarton, wonach 120g Calcium pro 100 ml enthalten sind. Bei dieser Konzentration wäre die Milch schon fast für Bauzwecke geeignet!


Weitere Links:
http://step.sdsc.edu/projects95/chem.in.history/images/images.html
Karikaturen einiger berühmten Chemiker, wie Arrhenius, Avogadro, Bunsen, Haber, Kekule…

http://jun.lemonie.net/JUnChem.html
Journal of Unpublished Chemistry; Artikel die sie bestimmt in keinem anderen Journal finden werden

 

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