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Chemie in der kalten Jahreszeit
Der Winter bietet mit seinen tiefen Temperaturen nicht nur viel Schnee und Eis, sondern es eröffnen sich auch einige spannende chemische Aspekte. Dazu einige interessante Links aus dem World Wide Web.

 
     
 

Die Jagd nach Eis X
www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/6926/

Unter extrem hohem Druck verändert gewöhnliches Wassereis seine Struktur entscheidend. Es entsteht besonders dichtes Eis, in dem die starken Bindungen innerhalb des Wassermoleküls und die schwachen zwischen den Wassermolekülen gleichwertig sind. Seit nun schon 25 Jahren sind die Wissenschaftler auf der Suche nach experimentellen Hinweisen für diese neuartige Eis-Modifikation, jedoch mit unterschiedlichen Ergebnissen bzw. Interpretationen. Erst mit Hilfe quantenchemischer Untersuchungen des Lehrstuhls für Theoretische Chemie der Ruhr-Universität in Zusammenarbeit mit französischen und chilenischen Wissenschaftlern konnte die Kontroverse in belegte Wissenschaftliche Ergebnisse verwandelt werden.
Nähere Informationen bietet der Artikel von Uni-Protokolle.de, der zusätzlich auf direkte Links zu den Forschungsgruppen und dem vor kurzem veröffentlichen Artikel in den “Physical Review Letters” verweist.

Eiskerne als Klimaarchive
http://141.35.2.84/chemie/geowiss/angeol/vorlesungen/eis/Eis.htm

Eis tritt auf der Erde in verschiedensten Formen auf. Als Gletschereis in den Gebirgsregionen, als Meereis auf den Ozeanen, in Form von Permafrosteis oder Fluss- und Seeeis. Die Seite des Instituts für Geowissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet hierzu eine informative Übersicht mit vielen Illustrationen. Dabei wird zusätzlich die Rolle der kontinentalen Eisschilde Grönlands und der Antarktis als Klimaarchive betrachtet. Änderungen der Sauerstoff- bzw. Deuterium-Isotope, ebenso Spurengase wie CO 2 und Methan können wertvolle Informationen der Klimaentwicklung mehrerer vergangener tausend Jahre darstellen.

Frostschutzmittel
www.chemieunterricht.de/dc2/auto/frostsch.htm

Auf Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie findet man eine Reihe Informationen rund um Frostschutzmittel und deren chemische Hintergründe. So kann z.B. mit Hilfe einfacher Experimente die Frage nach den Inhaltstoffen von Gefrierschutzmitteln und die frostschützende Wirkung der Alkohole aufgeklärt werden. Ebenso wird der Effekt der Gefrierpunktserniedrigung leicht verständlich erklärt, den man beobachtet wenn im Winter vereiste Straßen mit Salz gestreut werden. Insgesamt eine didaktisch wertvoll aufgebaute Seite mit vielen spannenden Informationen über die Chemie des Alltags.


Tieftemperaturexperimente
www.hcrs.at/co2eis.htm
www.hcrs.at/liquidn2.htm

Normales “Eis” hat einen Gefrierpunkt von 0°C. Will man noch tiefere Kühltemperaturen erreichen, so muss man auf Trockeneis oder flüssigen Stickstoff ausweichen. Zwei Stoffe mit faszinierenden Eigenschaften. Auf den Seiten von hcrs.at findet man hierzu jede Menge Versuche und Hintergrundinformationen. Die physikalischen und chemischen Besonderheiten werden besonders hervorgehoben. So wird z.B. der Effekt der Supraleitung bei tiefen Temperaturen mit Videos und Bildern anschaulich erklärt.


Weitere Links:
www.scinexx.de/kap6/home06.htm
"Brennendes Eis" - Gashydrate Energielieferanten der Zukunft ?

http://chemie7b2002.tripod.com/nicola_watzinger.htm
Was ist eigentlich Kunstschnee?

www.ngdc.noaa.gov/paleo/icecore.html
Zentrale Seite der Eiskernforschung mit großem Archiv weltweiter Daten

www.seilnacht.tuttlingen.com/versuche/exptrock.html
Demonstrationen mit Trockeneis

 

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